Samstag, 7. September 2013

Botswana Zimbabwe Namibia Tag 1 Ankunft

Mit 20 Minuten Verspätung landete die Maschine aus Südafrika. Nach einer Weile waren auch die Zollformalitäten und Gepäckabfertigungen geregelt. 
Wir gingen zu unseren Autos.Diese waren natürlich plitzeblank gesäubert und standen startklar am Flughafen. 
Zuerst wurde jedoch ein kleiner Welcomedrink in Form eines Rockshandy (alkoholfrei !) zu uns genommen. Die erste Etappe wurde besprochen, denn es hieß direkt auf ins Delta. 
Alle bekamen sofort am ersten Tag die volle Packung Afrika! 
Wir fuhren ca. 3 Stunden in Richtung Norden und dann Westen in Richtung unserer Lodge, natürlich über Pisten mit Tiefsand und Wellblech. Unterwegs sahen wir Elefanten, Giraffen, Zebras und Antilopen. So langsam wurde es dunkel und wir mussten uns etwas beeilen. Dieses mal war es eine andere Lodge wie bei der ersten Gruppe. Wir fuhren also nach unserem GPS entlang der Pisten. Die Hauptpiste war auf einmal wegen starken Wassereintritt nicht befahrbar sodass wir über brutalsten Tiefsand an diesem Hindernis vorbei mussten, was auch jeder direkt anstandslos schaffte. 
Im Anschluss war die Piste dann durch Bäume versperrt, was normalerweise bedeutet hier kein durchkommen, nach der zweiten Sperrung entschied ich mich dann doch zur Umkehr und telefonierte mit der Lodge (Gott sei dank hatten wir Empfang) . Es wurde mittlerweile dunkel und Ellka von der Lodge teilte mir mit,dass sie jemand schicken würde. 
Es waren nur noch 7 km bis zu unserer Unterkunft. Wir warteten ca. 10 Minuten und Gormick (Ranger) war mit dem Lodgeauto da. 
Wir fuhren Schleichwege durch den Busch, die wir nie im Leben genommen hätten. Es war wie eine Nachtpirsch, da es mittlerweile dunkel war und für jeden ein faszinierendes Abenteuer. 
Der Tenor war, wenn es so weiter geht wie am ersten Tag dann Spitzenklasse! 
Gegen 1900 Uhr erreichten wir unserer Lodge und bezogen unsere luxuriösen Zelte wieder direkt am River Khwai. Es hieß direkt Abendessen und danach frühes schlafen, da der Tag doch sehr aufregend war und die meisten bereits 20 Stunden auf den Beinen waren. 
Am Lagerfeuer wurden dann für die letzten Gäste noch gegenseitig Geschichten erzählt und heiß politisch diskutiert! 
Ein erlebnisvoller erster Tag ging dem Ende zu. 
Müde und zufrieden legten wir uns schlafen, im Hintergrund hörten wir die Hippos fressen.
Ein tolles Elebnis !!!!! 
Gute Nacht, bis morgen euer jörg scharff 



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