Sonntag, 13. September 2015

New York City "The big Apple"

Hier ist einfach alles nur groß. 
Häuser, Autos, Restaurants ... Etc. 
Einfach gigantisch diese Stadt !! 
Bilder sagen mehr wie Worte ! 





















Amish People in Pennsylvania

Es war wie eine Reise in die Vergangenheit. So haben sicherlich unsere Vorfahren vor 150 Jahren teilweise gelebt und gearbeitet.
Beachtlich wie diese Menschen in der heutigen Zeit von Smartphone und Co an ihrem Lebensstil festhalten, das hat mich sehr fasziniert und begeistert 
Und ihre Gemeinde hat sich seit den 60er Jahren verdreifacht!!!
Es gibt keine Stromzufuhr von außen, da diese als Verbindung zur Außenwelt gesehen wird. Es gibt keine Autos, keine Smartphones, kein Fernseher etc. 
Die Jugendlichen dürfen mit 16 Jahren in die Welt um sich solange auszuprobieren, und dann eine Entscheidung für oder gegen Amish zu treffen. Nur etwa jeder siebte entscheidet sich dann gegen das Leben in der Amish Gemeinschaft. Alle anderen kehren zurück und fügen sich in die Familien mit ihren Regeln ein. Der Streifzug dauert solange wie er dauert !!! 
Wenn man die Hauptstraße verlässt, die aussieht wie jede andere amerikanische Kleinstadt Straße, verwandelt sich die Landschaft in wundervolle kleine Hügel mit Feldern und Wäldern(ähnlich der Eifel).
Große alte Höfe säumen die Straße und eine traumhafte Ruhe liegt über den Tälern. Ab und an sieht man eine Amish Familie in ihren Kutschen und Pferden. Auf den Feldern wird mit Mulis gearbeitet, die vor Wagen und/oder Pflug gespannt sind. Alles wird noch per Hand erarbeitet, dennoch gehört das Farmland der Amish zu den produktivsten Landwirtschaften in ganz USA. Einfach nur faszinierend! Stress und Hektik ist diesen Menschen fern.












Samstag, 5. September 2015

Ein Tag an den Niagarafällen

Ein wundervoller Tag vollgespickt mit herrlichen Erlebnissen liegt hinter uns. 
Nach dem Frühstück machten wir uns an die Fälle. Wir stoppten am Horseshore Fall wo wir aus direkter Nähe am Rand standen und die Wassermassen beobachteten wie sie in die Tiefe stürzten. 
Ein gigantischer Anblick. 154 Millionen Liter Wasser pro Minute rauschen die 55 Meterr hinunter. 
Im Anschluss ging es dann mit der Hornblower (ehemals Maid of The Mist) mit dem Boot bis an die Fälle heran. Wir wurden in "hübschen"roten  Regenjacken eingekleidet und los ging die ca. 15minütige Fahrt an die Fälle , bis die Gischt auf uns hinunter prasselte. Wir waren alle patschnass. Ein gigantisches Erlebnis, welches uns zeigte wie stark die Wassermassen doch sind. Traumhaft schön. 
Nach diesem wundervollen Erlebnis ging es zum nächsten Höhepunkt, der Heliflug über die Fälle. 
Da gibt es nicht viel zu erzählen - es war einfach grandios !!!
Aber wir hatten erst die Hälfte des Tages hinter uns, also weiter zum White Water Walk. 
Hier läuft man über einem Holzsteg entlang des Niagara River neben den höchsten und gefährlichsten Wildwasser Wellen der Welt. Man stuft das Wildwasser in 6 Kategorien ein, und das hier war Nummer 6. Wahnsinn wie die Wassermassen sich ihren Weg bahnen durch die enge Schlucht des Niagaras. 
Danach machten wir uns auf den Weg nach Niagara Lake, einem wunderschönen beschaulichem Städtchen, am Ufer des Ontario Sees. Unterwegs stoppten wir bei einem Obsthändler und kauften für unser Mittagessen ein. Ebenso besuchten wir die kleinste Kirche Kanadas. 
Im Ort selbst sind alle shoppen gegangen und später trafen wir uns dann im ältesten Pub von Kanada,auf ein kühles Bier.
Abends war dann unser Abschlussessen im Skylon Tower mit wunderbarem Blick über die Wasserfälle.
Den grönenden Abschluss sollte ein Feuerwerk über die Fälle sein, was aber leider nach zwei Raketen  abgesagt wurde. Sehr schade , aber nicht zu ändern. 
Zufrieden mit dem Tag und müde machten wir uns dann auf den Weg ins Hotel. 
Ein erlebnisreicher Tag mit ganz vielen Eindrücken, die ersteinmal verarbeitet werden müssen.