Sonntag, 29. November 2015

Namibia Tag 13 Elegant Farmstead und Rückreise nach Windhoek

Am Morgen erhielten wir nach dem Aufstehen ein Kaffeekorb ans Zimmer gebracht. 
Gegen 0800 Uhr trafen wir uns dann alle zum Sektfrühstück. Wieder einmal eine fantastische Küche, selbst  am Morgen.
Bis 1200 Uhr genossen wir noch dieses kleine Paradies bevor wir uns auf den Rückweg nach Windhoek machten.
Unterwegs stoppten wir noch am Holzschnitzermarkt von Okahandia und die letzten Einkäufe wurden getätigt. 
Stefan von der Vermietfirma hatte entsprechend zwei Transfers gebucht. Die Hälfte der Gruppe hatte noch in Kapstadt verlängert, die andere Hälfte musste leider nachhause fliegen.
Diejenigen, welche nach Frankfurt flogen verbrachten noch die Wartezeit im Joes Beerhouse,  und wurden dann gegen 1800 Uhr zum Flughafen Windhoek gebracht. 
Morgen früh wird unser Flughafen Shuttle in Frankfurt auf Sie warten. 
Eine traumhafte Reise durch Namibia geht wieder zu Ende. 
Ich danke allen Teilnehmern für das Mitmachen, auch in Situation die nicht geplant waren. Wir waren eine Tolle Truppe und haben besonders ganz viel gelacht ! 
VIELEN DANK AN EUCH ALLE !! 

" Sei nicht traurig, dass es vorbei - sondern sei froh das es gewesen ist " 

Ich hoffe es geht vielen so wie auch mir vor vielen vielen Jahren, frei nach dem Motto von Sir David Livingstone (Missionar  und Entdecker der Viktoria Fälle)
"Wer einmal von den Quellen Afrikas trank, wird wiederkehren um seinen Durst zu stillen" 

In diesem Sinne wünsche ich allen Alles Gute und eine Tolle Zeit. 
Bis zum nächsten Mal im Februar , dann heisst es Film ab Namibia !  (mit dem Filmteam unterwegs in Namibia) 

Euer Jörg Scharff 





Namibia hautnah Tag 12 Geparden & Elegant Farmstead

Gegen 0900 Uhr machten wir uns auf den Weg in Richtung Süden. In Outjo betankten wir nochmals die Autos und fuhren in Richtung Africat. Unterwegs kam auf einmal der Funkspruch, dass bei Peters Auto die KLappe oben aufsteht (hier war noch ein Dachzelt montiert). Als wir anhielten, sahen wir das das komplette Zelt aufgeklappt war. Sah lustig aus! 
Die Haken waren leider nicht mehr da also mussten wir improvisieren. Wir tauten ein Abschleppseil um das Zelt herum und schlossen dieses mit einer Schelle. Dann wurde sicherheitshalber noch Panzertape herum gewickelt. So sollte es halten, was es auch ohne Problem tat. Etwas verspätet erreichten wir dann Africat. Wir mussten etwas warten bis der Ranger uns mit dem Fahrzeug abholte, leider war keiner am verabredeten Punkt da gewesen, sodass ich runter ins Quartier fuhr und Bescheid gab. Danach war es aber kein Problem. Während der Wartezeit konnten die Herren einen Skorpion auf der Herrentoilette bestaunen :-)) 
Unser Ranger fuhr mit uns durch das Gepardengebiet und klärte uns über die Arbeit von Africat, das wie und warum, auf. Immer wieder spannend und hochinteressant. Selbstverständlich konnten wir diese schönen Katzen auch von Nahem bestaunen. Die Geparden werden hier gehalten und gepflegt, bis  sie dann wieder in der freien Natur ausgesetzt werden. Eine tolle, wunderschöne und wichtige Arbeit, die Africat hier leistet. 
Im Anschluss daran nahmen wir noch ein kleines Mittagessen in der Lodge Okonjima ein bevor wir uns auf den Weiterweg nach Elegant Farmstead machen. 
Gegen 1850 Uhr erreichten wir unsere Guestfarm. Wir wurden wieder herzlichst empfangen von Katja und Paul. Sie zeigten uns dieses kleine Einod und alle waren sehr glücklich, das konnte man in den Gesichtern sehen. 
Ein fantastisches Abendessen mit sehr leckeren Weinen rundete diesen Tag ab. Nach dem Essen saßen wir noch alle an der Bar  zusammen und es wurden lustige Geschichten aus dem Leben erzählt. Ein wunderschöner letzter Abend. Ich bedankte mich bei allen für diese wunderschöne Tour. 
Gegen Mitternacht verschwanden dann auch die letzten in Ihren Zimmern. 
Morgen früh gibt es noch ein Sektfrühstück zum Abschluss und dann werden wir uns auf den Weg zum Flughafen machen. 
Euer Jörg Scharff 








Freitag, 27. November 2015

Namibia hautnah Tag 11 " Etoscha Nationalpark"

Früh morgens machten wir uns auf den Weg in den Park. Denn die Tage waren sehr heiss und das bedeutet, dass die Tiere nur morgens und spätnachmittags zu sehen sind. In der Hitze suchen diese ebenfalls den Schatten.
Wir fuhren in Richtung Halali (das nächste Camp im Park) 
Unterwegs sahen wir Springböcke, eine Tüpfelhyäne, einen Sekretär (Schlangenfänger Vogel), Kudus, Giraffen , Zebras - alles was das Herz begehrt. 
Dann entdeckten wir eine riesige Herden Elefanten, wir stoppten und einige der Elefanten kreuzten die Strasse direkt vor unseren Autos. Ein tolles Erlebnis was am Morgen bereits Adrenalin frei setzte :-) 
Dann kam plötzlich der Funkspruch von Peter und Doris , dass der Tank leer ist, und das mitten in der 
Elefantenherde. 
Wir konnten noch ein paar Meter weiter vor fahren, dann bauten wir eine kleine Wagenburg und ich setzte das Abschleppseil an, die nächsten 15 KM mussten wir dann durch den Park abschleppen. Hatte ich auch noch nicht, wieder eine neue Erfahrung. In Halali angekommen tankten wir das Auto voll 
und setzten unsere Pirschfahrt fort. 
Unterwegs sahen wir wieder jede Menge Tiere bis wir dann gegen Mittag wieder in unserem Camp waren. Ein wunderschöner Vormittag mit ganz vielen Tiererlebnissen. 
Die meisten von uns nutzen den Nachmittag für Pool und entspannen. Margret, Lothar, Claude, Bernd und ich machten uns dann um 1630 Uhr wieder auf die Pirschfahrt. 
Hier sahen wir dann  Nashörner, jede Menge Antilopen und unser Löwenpärchen was immer noch unter dem selben Baum lag wie gestern. Sie sahen sehr müde aus :-) 
Auf der Rückfahrt zur Lodge begleitete uns dann eine Riesenherde von Elefanten, zwischen 30-40 Tiere die sich in Richtung unseres Wasserlochs im Camp bewegten. Hier waren Babys dabei, eines war nicht älter wie 2 oder 3 Wochen. 
Wunderschön diese Tiere zu beobachten, einfach nur gigantisch .
Zurück zum Camp fuhren wir direkt zu unserem Wasserloch um die Ankunft der Elefanten zu beobachten. Man konnte die Freude der Tiere regelrecht spüren, als das Wasser sahen. 
Ebenfalls hörte man in der Entfernung einen Löwen brüllen, das war der Grund warum sich ansonsten kein weiteres Tier ausser Nashörner und Elefanten ans Wasserloch trauten. 
Ab und an hörten wir das Gebrüll des Löwens, was einfach nur fantastisch ist.
Gegen 2300 Uhr machten wir uns dann zurück in unsere Zimmer. 
Ein wunderschöner Tag mit ganz vielen Tiererlebnissen liegt hinter uns.
Morgen besuchen wir noch die Gepardenstation Africat, freue mich bereits sehr darauf. 
Bis morgen Euer Jörg Scharff 



















Namibia hautnah Tag 9 - Himbas -

Morgens um 0900 Uhr trafen wir unseren Himba Guide und mittlerweile auch ein Freund von mir am Supermarkt. Mata wartete bereits auf uns. Hier kauften wir Mehl, Zucker, Öl, Tee und Brot für das Dorf ein. Dieses dient als Dankeschön und Bezahlung dafür , dass wir Ihr Dorf besichtigen dürfen. 
Es ist mir immer wichtig, dass wir noch ein funktionierendes Dorf besichtigen und kein Touristendorf. Dafür ist Mata der Garant. Wir fuhren mit ihm ca. 30 KM in den Busch. Hier konnte man sehen, dass hier noch kein Auto gefahren war, denn es gab keinen wirklichen Weg. Mata führte uns sicher durch den Busch zu dem Trockenflussbett, wo die Himbas ihre Ziegen und Kühe zu dem einzigen Wasserloch führten. Eine gigantische unberührte Landschaft erwartete uns. Er erklärte auch wofür die einzelnen Bäume bei den Himbas verwendet werden, wie man aus der Natur Seile herstellt und wir man mit den Mopane Blättern eine Pfeife baut um die Ziegen und Kühe entsprechend zu führen. Als wir am Flussbett ankamen, sahen die Himbas die ganzen Autos und waren verwundert und natürlich neugierig. 
Im Anschluss machten wir uns in das Dorf der Himbas. Mata ging hinein und fragte ob wir sie besuchen dürfen, was auch genehmigt wurde. Hier ist immer allerhöchster Respekt gefragt, denn die Himbas sind ein sehr stolzes Volk. 
Die Männer inklusive Dorfchef waren mit dem Vieh in den Bergen, sodass nur die Frauen mit der ersten Frau des Chefs anwesend war , die uns dann auch begrüsste. 
Mata erklärte wer wir sind und wor wir herkamen. Viele Fragen wurden gestellt, aber mehr von den HImbas über uns wie umgekehrt. So fragte man wie weit Deutschland weg wäre und in welcher Richtung. Sie konnten es nicht begreifen, dass wir so weit reisten. Dann fragten sie uns wieviele Kinder wir hätten. Die meisten antworteten mit ein bis zwei Kinder. Ganz erstaunt stellten sie dann eine hochinteressante Frage. Ob die Anzahl der Kinder denn ausreichen würde die Eltern später zu versorgen ? Alle waren darüber sehr nachdenklich geworden .
Wir besuchten die Hütten und Mata gab uns tolle Erklärungen über das Leben der Himbas. Ebenso durften wir die Dorfchef Hütte besuchen. Eine große Ehre. 
Es war wieder wunderschön und ein einmaliges Erlebnis, was sicherlich allen noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Die Himbas sind eines der wenigen Naturvölker unserer Erde, die noch nach den alten Ritualen leben, wie vor hunderten vor Jahren. 
Auf dem Rückweg hatten wir leider nochmals einen Platten, den wir aber wieder in Rekordgeschwindigkeit wechselten, wir waren ja mittlerweise geübt darin. 
Wir fuhren zurück nach Opuwo, verabschiedeten und bedankten uns bei Mata und fuhren weiter in Richtung Süden  zu unserer nächsten Lodge. Die Rustik Toko Lodge. 
Gegen 1700 Uhr erreichten wir dieses kleine Einod und genossen einen herrlichen Sundowner. 
Ein leckeres Abendessen mit anschliessendem Gintonic am Lagerfeuer, rundeten diesen erlebnisreichen Tag ab, und gaben den würdigen Abschluss. Bernd, Claude und Albert machten noch eine Nachtpirsch mit Ranger, sahen aber leider nicht soviel. Morgen besuchen wir das Schuldorf Otjikondo und fahren in den Etoscha Nationalpark. Auch wieder ein Highlight unserer Reise. 
Freue mich bereits sehr darauf. Bis morgen euer Jörg Scharff (lukilu)  

















Namibia Hautnah Tag 8 " Auf dem Weg zu den Himbas"

Heute kann ich nur sagen, Abenteuer Afrika ! 
Vieles kommt immer anders als man denkt, oder plant :-) 
Früh morgens besichtigten wir mit Ranger die Felsgravuren von Twyfelfontein. Diese, mittlerweise unter Unesco World Heritage geführten Gravuren sind bis zu 6000 Jahre alt. Durch das trockene Klima auch noch sehr gut erhalten. Wir kletterten und spazierten durch das Gebiet und erhielten an verschiedenen Steinen immer wieder Erklärungen zu den einzelnen Gravuren. Hochinteressant und auch ein netter Frühsport. Es war bereits morgens sehr heiss. 
Danach machten wir uns auf den Weg ins Kaokeveld, eines der wildesten und abgelegendsten Gegenden Namibias. Aber somit auch ursprünglich und wunderschön. Eine lange Fahrt lag vor uns und die ersten Pistenkilometer ware leider nicht von bester Beschaffenheit. Ich dachte hoffentlich gibt es jetzt nicht eine Reifenmeldung nach der anderen. Aber das blieb Gott sei Dank aus. 
Wieder einmal wunderschöne Landschaften waren unsere ständigen Begleiter. Von hinten hörte man in regelmäßigen Abständen "Harald fährt, alles gut" und alles lief sehr geschmeidig. 
Unsere Mittagspause nahmen wir an einem kleinen Flusslauf ein. Hier konnten wir noch sehen , wie Einheimische mit Wasserpumpe und Schlauch das Wasser in Kanister pumpten. Wir gaben diesen Drei Jungs etwas zu essen und zu trinken, worüber sie sich sehr freuten und dieses auch sofort verspeisten. 
Weiter ging es in Richtung Sesfontein. Als wir dort ankamen sahen wir, dass die Strasse gesperrt war mit dem Hinweis Sprengungen!! Ich fuhr ein Stück hinein um zu sehen ob es wirklich so ist, bis mir dann ein Himba-Junge mit Händen und Füßen mitteilte das eine Weiterfahrt keinen Sinn macht, da es keine Strasse mehr dort gibt. Also mussten wir umkehren und einen Umweg fahren (was leider wieder 60 KM mehr bedeutete - also eine Stunde) . 
Wir fuhren zurück und nahmen eine andere Strasse, die aber leider von der Beschaffenheit wesentlich schlechter war. Die ersten 50 KM ging es an Flussbetten vorbei über groben Schotter mit ziemlich vielen kleinen Felsbrocken. Ich war der festen Überzeugung, dass wir hier vielen Reifenpannen haben werden. Die Landschaft war wunderschön und die Fahrer waren gefordert. Als die Strasse besser wurde kam der Funkspruch von hinten , Platten vorne links. Drei Autos fuhren zurück und der Reifen wurde dann in einer Spitzen Geschwindigkeit vereint gewechselt. Froh über nur einen Platten machten wir uns weiter auf große Fahrt. Es waren noch ca. 150 KM zu fahren (also 2 Stunden) und es war bereits 1700 Uhr. Ich wollte unbedingt vor Sonnenuntergang die Lodge erreichen, denn nachts die Pad befahren ist absolut nicht ratsam und auch nicht ungefährlich (wegen unbeleuchteter Fahrzeuge und Wild) . Plötzliche kam von einem Auto die Meldung kein Sprit mehr. Was für ein Schreck, denn alle Fahrzeuge hatten noch den zweiten Tank fast voll. Kein Sprit mitten in der Pampa , war natürlich keine gute Kombination. Ich traf einen Herero Mann und fragte ihn ob man hier irgendwo Diesel kaufen kann. es gab immer wieder vereinzelnd Hütten. Er teilte mit mit, dass im nächsten Dorf ein kleiner Shop wäre, die auch Diesel verkauften. Ich fuhr also zu dem kleinen Shop aber leider hatten diese nur Benzin. 
Also musste eine andere Entscheidung getroffen werden. 
Jetzt war ich umso mehr froh, dass Bernd dabei war !
Wir entschieden in unserem Auto, dass er hier bleibt, ich mit den anderen zur Lodge fahre und ihn dann wieder abhole. Für ihn war das kein Problem - Danke Bernd !
Bedeutete für uns Nachtschicht. Wir teilten also Gepäck und Passagiere in den andere Fahrzeugen auf, gaben Bernd Wasser und Zigaretten und ich versprach ihm schnell wieder da zu sein, was aber im Normalfall nicht vor 3 Stunden sein kann. Bernd machte es sich auf der Motorhaube bequem. 
Wir fuhren dann weiter in Richung Lodge. Nach ca. 1 Stunde Fahrt gelangten wir in ein kleines Dorf mit einem Shop. Ich hielt an und fragte nach ob sie Diesel zu verkaufen hätten. Gott sei Dank, sie hatten Diesel zu verkaufen , und machten sicherlich das Geschäft ihres Lebens (hahaha)
Wir entschieden nun, dass Helmut und Ute vorne weg fuhren und mit den anderen sich zur Lodge bewegten (Danke Helmut und Ute). Ute machte den Reiseleiter und wie ich hörte, gab es auf der Fahrt dann regen Funkverkehr.  Ich kaufte 25 Liter Diesel und machte mich zurück zu Bernd. Das Tanken war abenteuerlich, denn der Diesel wurde mit Schlauch und per Mund von den Jungs angesaugt und dann in einem Kanister abgefüllt. Als der Kanister voll war, stellte man fest, dass kein passender Deckel vorhanden war. Also musste improvisiert werden. Wir nahmen Plastiktüten und wickelten diese um die Öffnung bis ein großer  Deckel passte. Vorsichtiges fahren war angesagt, denn ansonsten wäre bei Bernd kein Diesel mehr da gewesen. Zwei Jungs , Michael und Numba wollten unbedingt mit mir fahren. Ich lud sie in mein Auto und wir machten uns zurück auf den Weg zu Bernd. Als wir dort ankamen, saß er gemütlich auf der Motorhaube. Die Jungs versuchten das Auto zu betanken, was gar nicht sei einfach war. Durch den Doppeltank gab es zwei Einfüllöffnungen. Der Tank hatte mittlerweile Vakuum gezogen, sodass der Sprit Anfangs gar nicht hineinwollte. Gemeinsam schafften wir es dann doch den Diesel ins Auto zu bekommen. Er startete auch ohne Problem und wir machten uns auf den Weg die restlichen 150 KM auf uns zu nehmen. Es wurde bereits dunkel. 
Als wir wieder an dem Shop ankamen, was auch die Dorfkneipe war, bedankten wir uns mit einem großzügigen Trinkgeld bei den Jungs, nahmen noch einen kleinen Sundowner und begaben uns auf die Fahrt nach Opuwo. Es war stockdunkel. Mit höchster Konzentration fuhren wir dann die verbleibenden 110 KM bis zu unserer Lodge. Wir sahen immer wieder Springböcke und Co am Strassenrand stehen. Ein Auto ohne Licht kam uns entgegen, was fast einen Unfall verursacht hätte, aber Gott sei Dank ist nichts passiert. Gegen 2200 Uhr erreichten wir dann erleichtert und froh unsere Lodge. Alle waren froh als sie uns wiedersahen. Nach einem kühlen Bier und Gintonic (Malaria Prophylaxe) gingen wir dann  müde in unsere Betten. Morgen besuchen wir die Himbas, was immer wieder ein Höhepunkt dieser Reise ist, dafür auch der Name hautnah!
Freue ich bereits sehr darauf. Bis morgen Euer Jörg Scharff