Sonntag, 23. Oktober 2016

Botswana hautnah - geführte Jeepsafari durch das Okavango Delta - Tag 5 Auf dem Weg nach Savuti

Was für ein Tag ! 
Am Morgen nahmen wir unsere Autos entgegen, welches relativ zügig vonstatten ging.
Wir fuhren zurück zur Lodge bepackten die Fahrzeuge und machten uns auf den Weg zum Supermarkt. Wasser und Eis musste noch besorgt werden, denn die Region ist heiss und trocken.
Wir fuhren durch wunderschöne Landschaften sahen Elefanten und Antilopen. Nach 60 KM endete die Teerstrasse und weiter ging es dann offroad durch den afrikanischen Busch. Teilweise mit sehr starkem Tiefsand. Nach ein paar Mal steckenbleiben hat es dann im Endeffekt jeder hervorragend gemeistert. Übung macht den Meister. Leider ist uns ein Auto durch KUpplungsschaden ausgefallen, hierfür konnte keiner etwas. Wir versuchten das Fahrzeug dann per Abschleppseil aus dem Sand zu ziehen, was aber so leider nicht möglich war. Also luden wir das Gepäck um und machten uns auf den Weg nach Ghoha Hills. Nach Ankunft in dieser trauhmhaften Lodge wurden wir wieder herzlich begrüßt und genossen den wohlverdienten Welcome Drink. 
Ich machte mich dann mit 4 Jungs und einem weiteren Fahrzeug (Landcruise) wieder zurück zum liegengebliebenen Auto. Dieses stand ungefähr 2 Stunden von unserer Lodge entfernt. Dort angekommen merkten wir dass ein Abschleppen durch Tiefsand ansteigendes Gelände nicht möglich ist. Wir entschieden uns das Auto in ein Safari Camp zu ziehen, welches ca. 10 KM entfernt lag. 
Für diese 10 KM benötigten wir 5 Stunden. Schweisstreibende Arbeit immer wieder Anlauf nehmen, festgefahrene Autos per LKW Wagenheber rauswuchten war unsere Aufgabe. Trotz der Anstrengung ein schönes Erlebnis inmitten des nächtlichen Busches :-) . 
Nach 5 STunden erreichten wir dann erleichtert das Camp, welches erst im November eröffnet. Ich traf den Besitzer in seinem provisorisch gebauten Haus. Er war komplett verwundert dass wir hier mitten in der Nacht herumfuhren etc. Es war mittlerweile Mitternacht. 
Mike Gunn ein Original in Botswana hatte selbstverständlich kein Problem damit das Auto dort zu parken und nahm den Schlüssel in Gewahrsam um ihn den Avis Mitarbeitern auszuhändigen.
Er fragte mich ob ich nicht da bleiben möchte, und nicht die 2 Stunden zurück nach Ghoha Hills zu fahren. Was aber natürlich nicht möglich war. 
Müde aber erleichtert erreichten wir dann in der Nacht wieder unsere Lodge. Während der Fahrt sahen wir Elefanten, Antilopen, Zebras, Giraffen etc. 
Es war anstrengend aber wieder eine wundervolle Erfahrung. Ich war begeistert wie die Jungs auf keinen Fall aufgeben wollten - war klasse und hat Spaß gemacht. 
Morgen werden wir dann Avis anrufen um den Wagen abzuholen. 
Bis morgen Gute Nacht Euer Jörg Scharff 















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